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MUSIKWISSENSCHAFT

Die Musik gilt seit der Antike als mathematische Wissenschaft. Wer Noten lesen kann, beherrscht eine exakte formale Sprache, in der sich Musikstücke so aufschreiben lassen, dass sie jederzeit genau reproduziert werden können. 

Als Musikwissenschaftler habe ich die mathematischen Grundlagen der Musik auf ein aktuelles logisches Niveau gebracht in Büchern und Aufsätzen.

MUSIK-MATHEMATIK KURZ GEFASST

ist eine Aufsatz-Serie, die mathematisch Interessierten einen Kurz-Einstieg in die historisch gewachsene mathematische Musiktheorie bietet:  

Harmonisches Tonsystem Titel.jpg

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Kontrapunkt Titel.jpg

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Kanontechnik Titel.jpg
Notensystem Titel.jpg

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Doppelter Kontrapunkt Titel.jpg

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MUSIK-MATHEMATIK ZUM HÖREN gibt es selbstverständlich auch:

Download wird vorbereitet

MUSIKWISSENSCHAFTLICHE  FACHLITERATUR 

Ein ausführlicher Vortrag:  

Tonsystem 2003 Titel.jpg

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Exakter geht's nicht. Leider nur über Bibliotheken erreichbare Dissertation:  

Nur für Mathematiker:  

Musik-Standardsprache Titel.jpg

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Neumaier, Wilfried: Eine exakte Sprache der Musiktheorie, in: Musiktheorie 4 (1989), Heft 1, S. 15-25.

 

Neumaier, Wilfried: Zur musikalischen Dimension am Turm der Winde S. 83-92 in: Rolf C. A Rottländer, Werner Heinz, Wilfried Neumaier: Untersuchungen am Turm der Winde in Athen, in: Jahreshefte des Österreichischen Archäologischen Institutes 59 (1989), Hauptblatt, S. 55-92.

Neumaier, Wilfried: Maße in der antiken Musiktheorie, in: D. Ahrens und C.A. Rottländer: Ordo et mensura I, St. Katharinen 1991, S. 257-274.

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